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1-25 | 26-50 | 51-75


Anna-Kristiina Kaappola


Alexander Kaimbacher


Karl Kaiser


Kamerata Athen


Charles Kamm


Kammerorchester Basel


Irene Kargl


Bernhard Karner


Yuki Kasai


Vesselina Kasarova


Vesselina Kaserova


Elisabeth Kassal


Herbert Kefer


Florian Kellerhals


Rachel Kelly


Marianne Beate Kieelland


Seppo Kimanen


Maki Kimura


Angelika Kirchschlager


Kismarton Quartet


Florian Kitt


Kittsee


Kläring Quartett


Klavierduo Kutrowatz


Klavierduo Soós-Haag


Anna-Kristiina Kaappola

Solo-Künstler , Sopran

Die gebürtige Finnin Anna-Kristiina Kaappola lebt heute in Berlin und Helsinki, studierte an der dortigen Sibelius-Akademie und sammelte erste Bühnenerfahrungen im Opernstudio der Finnischen Nationaloper, deren Ensemble sie seitdem angehört. Das weit gespannte Opern- und Konzertrepertoire der ungewöhnlichen Sopranistin reicht vom lyrischen bis ins Koloraturfach, von alter Musik bis hin zu den exponierten zeitgenössischen Partien.

Erste Gastspiele führten sie nach Frankfurt, Riga, Tel Aviv und zum Savonlinna Opern-festival, wo sie bis heute regelmässig zu hören ist. Den Auftakt zu ihrer internationalen Karriere gaben drei aufeinanderfolgende Gastspiele in Berlin, darunter die Entführung aus dem Serail im Konzerthaus mit der Akademie für alte Musik (2003). Mit dem Dirigenten Jos van Immerseel und seinem Ensemble Anima Eterna verbindet sie nun eine kontinuierliche Zusammenarbeit, und in Berlin singt sie seitdem häufig die Königin der Nacht an der Deutschen Oper (zuletzt 2007 in der Waldbühne) und der Staatsoper unter den Linden, so wie bald darauf in Leipzig, Dresden, Frankfurt und Hamburg.

Seit 2004 folgten Hausdebüts als Europa riconosciuta an der Mailänder Scala unter dem Stab von Riccardo Muti, der sie auch nach Salzburg engagierte, in Covent Garden, am Pariser Théâtre des Champs-Elysées unter Jean-Chistophe Spinosi, in Toulouse und an der Metropolitan Opera im November 2007. Neben Corinna/Viaggio a Reims, Fiakermilli/Arabella, Lisette/La Rondine, Marzelline/Fidelio, Zauberflöte, Zaide und einer Neuproduktion der Lustigen Witwe an der Finnischen Nationaloper (2008) war Frau Kaappola zuletzt als Konstanze in Helsinki, Leipzig und Dresden zu erleben, - dort auch als Adele/Die Fledermaus im Dezember 2007. Ein Wiedersehen mit der Königin gibt es 2008 ausser in Deutschland auch in Covent Garden und Paris, in Konzerten und einer Aufnahme unter dem Stab von Jean-Christophe Spinosi.

Frau Kaappolas Konzertverpflichtungen seit 2006 umfassen Hugo Wolfs Italienisches Liederbuch in Deutschland, Finnland und beim Savonlinna Opernfestival, Jonas Kokkonens Requiem, Mahlers 8.Symphonie beim Helsinki Festival unter der Leitung von Esa-Pekka Salonen, Luigi Nonos Come una ola de fuerza e luz und Verdis Quattro pezzi sacri mit dem Berliner Sinfonieorchester unter Lothar Zagrosek, Aufnahmen von Beethovens 9.Symphonie und weitere Konzerte in 2008 mit Anima Eterna, Strauss’ Vier letzte Lieder unter Klauspeter Seibel mit dem Louisiana Philharmonic Orchestra in New Orleans (2009) u.v.a.

Anna Kristiina Kaappola Seppo J.J. Sirkka