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Chor, Orchester und Solisten der Bergkirche


Chor, Orchester und Solisten der Dommusik St. Martin Eisenstadt


Chöre aus dem Burgenland und den Nachbarländern


Chorus Anima Eterna


Chorus Ferrostadia


Chorus sine nomine


Chorus Viennensis


Alain Chow


Alvin Chow


Christophe Coin & Freunde


Harry Christophers


Johannes Chum


Michaela Cibovál


Sergio Ciomei


City of London Sinfonia


Fanny Clamagirand


Jennifer Ward Clarke


Jay Coble


Christophe Coin


Christophe Coin


Steven Cole


Collegium Musicum 90


Collegium Viennense


Micaela Comberti


Compagnia di Punto


Chorus sine nomine

Chor Chorus sine nomine

Der Chorus sine nomine, 1991 von Johannes Hiemetsberger gegründet, fand international Beachtung durch Erste Preise bei a-cappella-Wettbewerben wie ”Florilège Vocale” (Tours/France), dem Chorwettbewerb in Spittal a.d. Drau und dem EBU-Wettbewerb ”Let the peoples sing” 2001. Nach der Teilnahme am ”Cheer Formosa International Festival” in Taiwan 2001 wurde der Chorus sine nomine im September 2003 ein zweites Mal nach Asien eingeladen: zum Internationalen Chorfestival auf die Philippinen – bei dem auch die renommierten ”Philippine Madrigal Singers” auftraten.

Der Auseinandersetzung mit a-cappella-Musik wird ein ganz besonderer Stellenwert eingeräumt: Johannes Hiemetsberger – er unterrichtet Chor- und Ensembleleitung an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien und ist Preisträger des „Erwin-Ortner-Fonds“ 1996 – holt für seinen Chor stets vokale Raritäten ins Programm: sei es mit der 40stimmigen Motette ”Spem in alium” von Thomas Tallis für das Festival Pfingsten + Barock 2002 der Salzburger Festspiele oder mit der doppelchörigen Messe von Frank Martin, die gemeinsam mit Davids “Deutscher Messe” sowie der Mahler-Transkription „Ich bin der Welt abhanden gekommen“ auf CD dokumentiert wurde (2005).

Wichtig sind dem Chorus sine nomine auch Projekt-Eigeninitiativen wie Auftragswerke und eigens entwickelte Konzertreihen: z.B. die Uraufführung der für den Chor geschriebenen ”Johannespassion” von Wolfgang Sauseng (2003) sowie das von Johannes Hiemetsberger mitkonzipierte Projekt „CRY“ im Linzer Brucknerhaus und im Musikverein (Herbst 2004).

Zu den Konzertpartnern des Chorus sine nomine zählen Jordi Savall, HK Gruber, Kristjan Järvi, Bertrand de Billy, Leonard Slatkin, das RSO-Wien, die Camerata Salzburg, das Brucknerorchester Linz, das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, Großes Orchester Graz, das National Symphony Orchestra Washington, das Jeunesse World Orchestra, die Kremerata in Lockenhaus, die styriarte, der Klangbogen und Osterklang Wien, das Rheingau Musikfestival in Wiesbaden u.v.a.

2006 stehen Konzerte samt CD-Einspielung mit Leonard Bernsteins „Mass“ unter Kristjan Järvi und dem Tonkünstler-Orchester NÖ auf dem Programm, danach folgt Johannes Hiemetsbergers Debut bei den Wiener Symphonikern mit Bruckners e-Moll Messe und Guldas Cello-Konzert im Wiener Musikverein.

Chorus sine nomine