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1-25


Franz Obermüller


Lothar Odinius


Christiane Oelze


Norio Ohga


Margot Oitzinger


Oklahoma Festival Ballet


Marian Olschewsky


Marian Olszewski


Ferhan & Ferzan Önder


Enrico Onofri


Orchester Akademie Ossiach


Orchester der Dommusik St. Martin


Orchester Purpur


Orchestra Ensemble Kanazawa


Orchestra Haydn di Bolzano


Orchestra of the Age of Enlightenment


Orchestra of the Eighteenth Century


Orchestra Spirit of Europe


Orchestre National d´Ile de France


Claudio Osele


Österr.-Ung. Haydn-Philharmonie


Österreichische Kammersymphoniker


Daniel Ottensamer


Norio Ohga

Dirigent

Norio Ohga wurde 1930 in Numazu geboren. 1953 schloss er ein Musikstudium an der Universität Tokio ab. Es folgten Studien in Berlin und München sowie eine Konzerttätigkeit als Sänger. Seine künstlerische Laufbahn wurde 1959 unterbrochen, als Ohga das Managment der Abteilung für Kassettenrekorder und für Produktplanung bei der Firma Sony übernahm. Dank der geglückten Verbindung künstlerischer, technischer und geschäftlicher Interessen ist es ihm gelungen, Sony zu einem der weltweit führenden Unternehmen der Musikindustrie zu machen. Als wichtigste technische Errungenschaft unter seiner Leitung ist die Entwicklung der Compact Disc zu betrachten, die seit dem ersten Erscheinen 1982 den Plattenmarkt revolutioniert hat. Dank Ohgas musikalischer Interessen verfügt der Konzern über ein Programm zur Entdeckung und Förderung junger Musiker. Vor einigen Jahren hat sich Norio Ohga den langgehegten Wunsch erfüllt, wieder als ausübender Künstler ins musikalische Leben zurückzukehren. Er hat seither mehrere Konzerte, vorwiegend mit klassischem und romantischem Repertoire, dirigiert. Unter seiner Stabführung spielten unter anderem die Warschauer Symphoniker, das Metropolitan Opera Orchestra, anlässlich einer Japantournee das ORF-Symphonieorchester, das Boston Symphony Orchestra und das Wiener Kammerorchester.