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1-25 | 26-50 | 51-75 | 76-100


Mara Mastalir


Eleni Matos


Angie Mautz


Johannes Leopold Mayer


Gudrun Mayer


Alexander Josef Mayr


Wolfgang Mayrhofer


Enrique Mazzola


James McChesney


Paul McCreesh


William McDonald


William McDonald


Janis McKay


Siphiwe McKenzie


Rita Medjimorec


Mei Duo


Johannes Meissl


Tobias Meissl


Manuel Mendana


Mendelssohn Trio Berlin


Felix Mendessohn-Bartholy


Yehudi Menuhin


Meran Quartett


META 4


Gundelind Micko


Enrique Mazzola

Dirigent

In den Reihen der innovativen und dynamischen Dirigenten seiner Generation hat sich Enrique Mazzola bereits auch auf internationaler Ebene bestens etabliert. Facettenreich gestaltet sich seine Tätigkeit als Dirigent – gilt er doch, abseits seines breitgefächerten Operndirigates – bereits als ausgewiesener Interpret zeitgenössischer Musik und Spezialist des klassischen und frühromantischen Repertoires. Der gebürtige Spanier entstammt einer musikalischen Familie und erlernte schon im frühen Kindesalter die Violine und das Klavier. Später graduierte er im Fach Dirigieren und Komposition am Guiseppe Verdi Konservatorium in Mailand.
In den vergangenen Saisonen leitete Mazzola einige erfolgreiche Opernproduktionen: „Il Barbiere di Siviglia“ an der Deutschen Oper Berlin, welche exzellente Kritiken erhielt, „L’Italiana in Algeri“ am Teatro del Maggio Musicale in Florenz und die Produktion von „Macbeth“ an der Opéra National du Rhin. Höhepunkte seiner Gastdirigate bilden die Zusammenarbeit mit dem Orchestre National d’Île de France in der Salle Pleyel, dem Orquesta Nacional do Porto, dem Orchester des Teatro Bellini, der Weißrussischen Philharmonie und der Camerata Salzburg beim Dvoøák Praha Festival. Mazzola arbeitet regelmäßig mit Orchestern wie mit dem Orchestre National de France, dem Orchestra Nazionale della RAI, der NDR Radiophilharmonie, der Staatskapelle Weimar, der Flämischen Oper etc. zusammen.
Enrique Mazzola dirigierte bei zahlreichen großen europäischen Festivals u.a. eine viel beachtete Neu-aufnahme von „Falstaff“ beim Aix-en-Provence-Festival; bei den Münchener Opernfestspielen, beim Festival de Radio France, beim Glyndebourne Festival und beim Rossini Opernfestival.
Als Interpret zeitgenössischer Musik dirigierte Enrique Mazzola in 2010 alle zeitgenössischen Konzertprogramme des Orchestre National d’Île de France und des Orquesta Nacional do Porto. Er dirigierte die Welturaufführung von Azio Corghis „Isabella“ beim Rossini Opernfestival 1998, von Arnaldo De Felices „Medusa“ an der Bayerischen Staatsoper 2005 sowie zahlreiche andere Premieren mit größeren europäischen Orchestern. Seit der Konzertsaison 2012/2013 bekleidet Enrique Mazzola das Amt des Musikdirektors des Orchestre National d´ile de France.

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