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1-25 | 26-50 | 51-75


Chor, Orchester und Solisten der Bergkirche


Chor, Orchester und Solisten der Dommusik St. Martin Eisenstadt


Chöre aus dem Burgenland und den Nachbarländern


Chorus Anima Eterna


Chorus Ferrostadia


Chorus sine nomine


Chorus Viennensis


Alain Chow


Alvin Chow


Christophe Coin & Freunde


Harry Christophers


Johannes Chum


Michaela Cibovál


Sergio Ciomei


City of London Sinfonia


Fanny Clamagirand


Jennifer Ward Clarke


Jay Coble


Christophe Coin


Christophe Coin


Steven Cole


Collegium Musicum 90


Collegium Viennense


Micaela Comberti


Compagnia di Punto


Christophe Coin & Freunde

Ensemble Christophe Coin & Freunde

1. Preis für Violoncello am CNSMD in Paris in der Klasse von André Navarra. Beginn des Studiums der Alten Musik bei Nikolaus Harnoncourt in Wien und der Viola da Gamba bei Jordi Savall an der Schola Cantorum in Basel. 1984 gründet Christophe Coin mit Erich Höbarth, Andrea Bischof und Anita Mitterer das Quatuor Mosaïques, das auf die Musik der Wiener Klassik spezialisiert ist.

Parallel zu seiner Karriere als Kammermusiker wird Christoph Coin von zahlreichen nationalen und internationalen Orchestern regelmäßig als Dirigent oder Solist eingeladen. 1991 übernimmt er die Leitung des Ensemble Baroque de Limoges, mit dem er die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts erforscht. Als "Musiker-Forscher" organisiert Christophe Coin seit 1992 in Limoges internationale Kolloquien über die Machart und Spieltechniken alter Instrumente.

Seine Einspielungen werden regelmäßig preisgekrönt: mit dem Quatuor Mosaïques zwei Gramophones Awards für Opus 20, dann für Opus 33 von Haydn und mit dem Ensemble Baroque de Limoges die Victoires de la Musique für die Gesamtaufnahmen der Kantaten mit Violoncello piccolo von Bach. Christophe Coin unterrichtet am CNSMD in Paris und an der Schola Cantorum in Basel.

Christophe Coin