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1-25


Lise Nadel


Junko Nagai


Istvan-Zsolt Nagy


Sergei Nakariakov


NeoBarock


Thomas Nestler


Matthew Newlin


Josef Niederhammer


Liliana Nikiteanu


Shukoff Nikolai


Romana Noack


Roger Norrington


Giuseppe Nova


Michael Nowak


Daniela Nuzzoli


NeoBarock

Ensemble NeoBarock

Fesselnde Interpretationen, die Brisanz, Leidenschaft, Begeisterung und bei alledem Perfektion und Virtuosität in sich vereinen, sind das Markenzeichen von NeoBarock. Seit der Gründung im Jahr 2003 überzeugt die deutsche Gruppe mit enthusiastisch gefeierten Konzerten und erwarb sich innerhalb kürzester Zeit den Ruf als international anerkanntes Spitzenensemble der neuen Generation. Neben atemberaubender Spielfreude, perfektem Zusammenspiel sowie klanglicher Homogenität und Transparenz werden immer wieder auch die dramaturgische Stringenz und Exklusivität der Programmzusammenstellung hervorgehoben, die ein Konzerterlebnis von NeoBarock so einzigartig und unver-gleichbar machen. Die Presse urteilte: „NeoBarock zählt zu den innovativsten Gruppierungen“ (Hessisch Niedersächsische Allgemeine), „stilkundig und hinreißend“ (St. Galler Tagblatt), „Mit der Symbiose von wissenschaftlich fundierter Interpretation und einem brillanten, temperamentvollen Spiel hat sich NeoBarock als feste Größe im Konzertleben etabliert.“ (Süddeutsche Zeitung).

Der Name NeoBarock ist zugleich auch das Motto der Künstler: Barock bedeutet ihnen mehr als „nur“ stilgetreu restaurierte Schlösser und Gärten, mehr auch als eine Urtextausgabe oder aufführungspraktische Regeln. Das Erbe dieser Epoche will nicht nur gepflegt, sondern auch mit Leben erfüllt werden. NeoBarock bietet „Barockmusik, vom Staub des Antiquierten befreit und enorm spannend“ (Salzburger Volkszeitung) und bewegt Menschen von heute mit der Musik von damals wieder Neu. Neuentdeckungen und neue Sichtweisen im Bereich des barocken und klassischen Repertoires sowie die Zusammenarbeit mit namhaften Musikwissenschaftlern kennzeichnen dabei die Arbeit von NeoBarock ebenso, wie der innovative Umgang mit historischen Instrumenten in Verbindung mit neuen technischen Möglichkeiten: NeoBarock verwendet als erstes Ensemble weltweit ein Cembalo mit MIDI 16-Fuß-Register. Alte Musik und moderne Technik – für NeoBarock ist dies kein Widerspruch sondern programmatische Verpflichtung und zukunftsweisende Synthese.

Zu den wichtigsten Stationen der intensiven Konzerttätigkeit zählen Städte wie Köln, Leipzig, Berlin, Baden-Baden, Sankt Gallen, Madrid, Valencia oder Salzburg sowie Einladungen zu bedeutenden Festivals wie den Musikfestspielen Potsdam Sanssouci, den Audi ArtExperience Sommerkonzerten, dem Festival Mitte Europa, den Brühler Schlosskonzerten, dem Bachfest der Neuen Bachgesellschaft oder der Bachwoche Ansbach. Rundfunkproduktionen und Konzertmitschnitte werden regelmäßig vom Bayerischen Rundfunk, Westdeutschen Rundfunk, Südwestrundfunk, Deutschlandfunk, Nederlands Radio und Radio Nacional de España ausgestrahlt. Zum 250. Geburtstag Mozarts legte NeoBarock mit „Wolfgang Amadeus Mozart – Begegnung mit Händel und Bach“ seine Debüt-CD vor, die wegen ihrer „lebendigen und taufrischen“ Interpretation mit „staunenswerten Live-Qualitäten“ sowie ihres Programmkonzeptes hoch gelobt wurde. 2007 haben die Musiker ihr jüngstes Album „Johann Sebastian Bach – Kammermusik aus eigener und fremder Hand“ ebenfalls bei ambitus eingespielt.

Ensemble Neobarock Bild Kupetzky