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1-25 | 26-50 | 51-75


Montserrat Caballe


Camerata Köln


Camerata Salzburg


Camesina Quartett


Capella Augustina


Capella Leopoldina


Cappella Gabetta


Cappella Istropolitana


Renaud Capucon


Jenni Carbough


Aaron Carpene


casalQuartett


Miguelangelo Cavalcanti


Max Emanuel Cencic


Tilly Cernitori


Chamber Ensemble of Classical Opera


Corinne Chapelle


Corinne Chapelle


Isabel Charisius


Kyoung Cho


Won Cho


Choir of the Enlightenment


Chor der Bergkirche


Chor des BG, BRG und BORG Eisenstadt Kurzwiese (Einstudierung Karin Starkl)


Chor des russischen Patriarchats


Camerata Salzburg

Ensemble Camerata Salzburg

Den richtigen Ton zu treffen ist für jeden Redner das A und O und eine Pflicht – ebenfalls für Musiker. Die Kür, das Wesentliche und Herausfordernde beginnt jenseits der Wiedergabe dessen, was auf dem Notenblatt sichtbar ist. Erst hier offenbart sich das Wahrhaftige der Musik. Mit diesem Leitgedanken inspirierte der legendäre Geiger Sándor Végh das 1952 von Bernhard Paumgartner gegründete Ensemble und prägte von 1978 bis zu seinem Tod 1997 die stilistische Identität der Camerata Salzburg. Es folgte Sir Roger Norrington, der von 1997 bis 2006 Chefdirigent der Camerata Salzburg war. Ab der Saison 2007/08 wird Leonidas Kavakos die Position des Artistic Director der Camerata Salzburg einnehmen. Sir Roger Norrington wird dem Orchester als Ehrendirigent verbunden bleiben.

Mehr als 50 Jahre Orchestergeschichte ließen die Camerata zu einem traditionsreichen Kammerorchester reifen, das aus jungen, motivierten Musikern besteht, „die mit einem Engagement und einer Spielfreude musizieren, die ansteckend wirken ...“ (Neue Züricher Zeitung). Die Camerata Salzburg ist sowohl in musikalischer als auch in menschlicher und organisatorischer Hinsicht eine Ausnahmeerscheinung. So wie das Ensemble in alle Welt reist, repräsentiert es diese Welt in sich selbst. Aus über 20 Nationalitäten setzt sich hier ein Spiegelbild der Kulturen zusammen, vereint in der universellen Sprache der Musik. Dahinter steht enorme Leistung, zumal die mehr als 80 Konzerte pro Jahr überwiegend privat finanziert werden – in Europa eine Rarität.

Unter dem Motto „In Search of Excellence“ werden gemeinsam mit hervorragenden Dirigenten und Solisten oder auch unter der Leitung der Konzertmeisterin, also ohne Dirigenten, Konzerte auf höchstem Niveau geboten. Diese sind geprägt vom Camerata-Klang, Ergebnis eines besonderen Musiziergeistes, der das Individualistische im Ganzen zur Philosophie erhebt. Jeder Einzelne lebt das Bewusstsein und die Verantwortung für das Gesamte.

So ist es nicht verwunderlich, dass eine Vielzahl international bekannter Künstler gerne der Einladung des Orchesters folgen: Zu den Gästen gehören in der Saison 2007/08 Louis Langrée, Jonathan Biss, Elisabeth Leonskaja, Stefan Vladar, Anne-Sophie Mutter, Victoria Mulova, Hilary Hahn, Jian-Wang, Matthias Goerne, Emmanuel Pahud, Hakan Hardenberger, und viele andere.

Gastauftritte führen die Camerata in dieser Saison unter anderem zum Festival d’Aix-en-Provence, zum Maribor Festival nach Slowenien, zum Musikfest Bremen, in die Niederlande, Italien, Deutschland, Griechenland und Asien. Regelmäßige Einladungen zum Carinthischen Sommer sowie zur Mozartwoche in Salzburg runden neben dem eigenveranstalteten Festival „Begegnung“ die Aktivitäten ab. Etablierte Fixpunkte sind regelmäßige Auftritte bei den Salzburger Festspielen und Abonnementkonzerte in Salzburg sowie gemeinsam mit dem Wiener Konzerthaus programmierte Konzerte.

Camerata Salzburg