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1-25 | 26-50 | 51-75


Montserrat Caballe


Camerata Köln


Camerata Salzburg


Camesina Quartett


Capella Augustina


Capella Leopoldina


Cappella Gabetta


Cappella Istropolitana


Renaud Capucon


Jenni Carbough


Aaron Carpene


casalQuartett


Miguelangelo Cavalcanti


Max Emanuel Cencic


Tilly Cernitori


Chamber Ensemble of Classical Opera


Corinne Chapelle


Corinne Chapelle


Isabel Charisius


Kyoung Cho


Won Cho


Choir of the Enlightenment


Chor der Bergkirche


Chor des BG, BRG und BORG Eisenstadt Kurzwiese (Einstudierung Karin Starkl)


Chor des russischen Patriarchats


Max Emanuel Cencic

Solo-Künstler , Countertenor

Der Countertenor Max Emanuel Cencic, Spross einer Musikerfamilie, hatte bereits mit sechs Jahren sein Fernsehdebüt, als er die Arie der Königin der Nacht sang. 1986 wurde er trotz seiner Jugend vom „Studio“ Magazin zu den 10 berühmtesten Persönlichkeiten Jugoslawiens gewählt. Mit der Aufnahme als Wiener Sängerknabe begann 1987 eine internationale Karriere, bei der es zu Zusammenarbeiten mit Persönlichkeiten des Musiklebens wie Nikolaus Harnoncourt, Sir George Solti und Peter Schreier kam. 1992 startete er eine Solokarriere, nachdem es ihm gelungen war, durch eine Spezialtechnik seine Sopranlage beizubehalten. Er war Gast bei der Schubertiade Hohenems mit Angelika Kirchschlager und im gleichen Jahr wurde er als Gabriel in Haydns Schöpfung live aufgenommen. 1995 gastierte er in Utrecht bei den Tagen Alter Musik, bald darauf bei den Hallischen Händel Festspielen unter Howard Arman. Sein Opernrepertoire brachte ihm Engagements in Schwetzingen, Cremona und Potsdam, im Schlosstheater Drottningholm und in der Königlichen Oper Kopenhagen. 2000 kehrte er nach einer 3-jährigen künstlerischen Pause als Countertenor zurück.