Ensemble | Chor | Dirigent | Solo-Künstler | Inszenierung | Bühnenbild | Kostüme | Choreographie | Lichtdesign | Sonstige Mitwirkende | Alle



A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z Ä Ö Ü





1-25 | 26-50


L'Orfeo Barockorchester


L'Orfeo Bläserensemble


La Petite Bande


La Stagione Frankfurt


La Tempestad


Bernard Labadie


Ana Maria Labin


Aima Maria Labra-Makk


Labyrinthe vocalensemble


Thomas Lackner


Susan Lamb Cook


Michael Deane Lamkin


Gudrun Lang


Manfred Länger


Ursula Langmayr


Susanne Langner


Lisa Larsson


Dejan Lazic


Tobias Lea


Arabella Lea


Yoohong Lee


Wolfgang Lehner


Georg Lehner


Gottfried Lehrer


Lehrer-Madrigalchor Neusiedl


Aima Maria Labra-Makk

Solo-Künstler , Klavier

Aima Maria Labra-Makk wurde in Cebu City, Philippinen geboren. Mit drei Jahren erhielt sie ihren ersten Klavierunterricht von ihrer Mutter, Aida Briones Labra. Sie setzte ihr Klavierstudium am College of Music, University of the Philippines in Manila bei Perla Z. Suaco fort. Während des Studiums konnte sie schon einige Erfolge erzielen. 1985 gewann sie den ersten Preis beim angesehenen Wettbewerb "National Music Competition for Young Artists" in Manila. Die Juroren waren von ihrem Klavierspiel sehr beeindruckt, dass Sie beschlossen bei dem Bewerb keinen zweiten Preis zu vergeben. Beim Abschluss ihres Studiums bekam sie eine Auszeichnung für besondere künstlerische Leistungen von dem Universitätskomitee für Kunst und Kultur.

1986 kam sie nach Österreich, um bei Prof. Eugen Jakab an der Musikuniversität Graz ihre Ausbildung zu vervollkommnen. Dieses Studium beendete sie 1990 mit dem Klavierdiplom mit einstimmiger Auszeichnung. Dafür erhielt sie den Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung. Sie nahm an verschiedenen internationalen Klavierwettbewerben teil. Beim 1. Internationalen Wettbewerb "Franz Schubert und die Musik des 20. Jahrhunderts" im Jahre 1989 in Graz errang sie den 3. Preis. Sie war auch Empfängerin verschiedener Stipendien - das Bösendorfer, Martha Debelli und Alban Berg Stiftung Stipendium.

Aima Maria Labra-Makk spielte bei verschiedenen Festivals u.a.: "Wiener Festwochen" und hat Auftritte in den wichtigsten Konzertsälen in Österreich (u.a. : Wien - Konzerthaus, Musikverein, Eisenstadt - Haydnsaal, Brucknerhaus Linz, Stefaniensaal Graz). Ihre Konzerttätigkeit führte sie auch unter anderen in die USA und Asien. Neben ihrer Konzerttätigkeit als Solistin und Kammermusikerin konnte sie auch bei Rundfunk- und CD-Produktionen mitwirken. Sie hat als einzige Pianistin das Gesamtsoloklavierwerk von dem österreichischen Komponisten Jenö Takacs auf 4 CDs unter Pepperland Records und zuletzt seinen Klavierkonzert unter der Plattenfirma Hungaroton eingespielt. Dadurch hat sie sich als Hauptinterpretin einen Namen gemacht.

Sie leitet die Klaviervorbereitungsklasse an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, Institut Oberschützen und hält auch regelmäßig Meisterkurse in Österreich, Ungarn, USA und auf den Philippinen ab.

Aima Maria Labra-Makk