Ensemble | Chor | Dirigent | Solo-Künstler | Inszenierung | Bühnenbild | Kostüme | Choreographie | Lichtdesign | Sonstige Mitwirkende | Alle



A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z Ä Ö Ü





1-25 | 26-50 | 51-75


Gerald Pachinger


Pacific Quartet Vienna


Ian Page


Anna Maria Pammer


Terence M. Pamplin


Young-Choon Park


Giorgio Paronuzzi


Roberto Paternostro


Steven Paul


Kersten Paulsen


Albin Paulus


Paxos Quartett


Roman Payer


Barbara Payha


Richard Todd Payne


Péchés de Jeunesse


Marcus Pelz


Boris Pergamenschikow


Alfredo Perl


Marco Pesci


Marlis Petersen


Petersen Quartett


Patricia Petibon


Petit Trianon


Radmilo Petrovic


Giorgio Paronuzzi

Solo-Künstler , Klavier

Giorgio Paronuzzi setzte nach Abschluss des Studiums von Klavier, Cembalo und Komposition sowie dem Studium der Philosophie seine Ausbildung auf dem Gebiet der barocken Aufführungspraxis an der Schola Cantorum Basiliensis fort.

Seine Vielseitigkeit als Kammermusiker, musikalischer Leiter und Solist zeigt sich in der Zusammenarbeit mit Ensembles und Orchestern wie Freiburger Barockorchester, Concerto Köln, Orchestra della Radiotelevisione Svizzera Italiana, A. Stradella Consort, Ensemble Labirinto, Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI oder Symphonieorchester des ORF Wien. Neben der Instrumentalmusik des Barock begeistert sich Paronuzzi vor allem für das Opernrepertoire.

Zeitweise tätig an Opernhäusern wie Fano, Cagliari, Palermo oder Lausanne arbeitet er als Cembalist und Musikalischer Assistent seit mehreren Jahren mit René Jacobs zusammen. So ist er in Brüssel, Paris, Berlin, Wien unter anderem beteiligt an grossen Produktionen von Monteverdi bis Mozart.

Nach vier Jahren als Musikalischer Leiter der Barockopernklasse der Schola Cantorum Basiliensis unterrichtet er seit 2002 an derselben Hochschule Cembalo und Generalbass.

Er hat einige Opeprojekte selber dirigiert (2000 'L'Opera Seria' di F.L. Gassmann und 2002 'La Cecchina' di N. Piccinni im kleiner Bühne der Basler Theater) und als „barock Dirigent“ in verschiedene „alternative“ Projekte (Zeitgenossische Musik mit Alte Musik zusammen) mitgearbeitet (2006 „Unsichtbar Land“ von Helmut Öring im Theater Basel, 2007 „A Clear View of Heaven“ am Luzern Festival).

Er hat an mehreren Aufnahmen Mitgewirkt für Label wie Dinamic, Agorà, Bongiovanni, Naxos, Opus 111, Harmonia Mundi, Virgin Classic.

Giorgio Paronuzzi