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1-25 | 26-50 | 51-75


Chor, Orchester und Solisten der Bergkirche


Chor, Orchester und Solisten der Dommusik St. Martin Eisenstadt


Chöre aus dem Burgenland und den Nachbarländern


Chorus Anima Eterna


Chorus Ferrostadia


Chorus sine nomine


Chorus Viennensis


Alain Chow


Alvin Chow


Christophe Coin & Freunde


Harry Christophers


Johannes Chum


Michaela Cibovál


Sergio Ciomei


City of London Sinfonia


Fanny Clamagirand


Jennifer Ward Clarke


Jay Coble


Christophe Coin


Christophe Coin


Steven Cole


Collegium Musicum 90


Collegium Viennense


Micaela Comberti


Compagnia di Punto


Fanny Clamagirand

Solo-Künstler , Violine

Fanny Clamagirand wurde am 12. April 1984 in Paris geboren und begann im Alter von sieben Jahren Violine zu spielen. Sie studierte bei Larissa Kolos bevor sie im Jahre 2000 ins Pariser Konservatorium wechselte, wo sie bei J. J. Kantorow ein Postgraduate-Studium absolvierte. Im Jahre 2004 erhielt sie das „Artist Diploma“ am Royal College of Music in London unter Professor Itzhak Rashkovsky. Zurzeit nimmt sie an Meisterkursen von Pavel Vernikov am Wiener Konservatorium teil, und sie besuchte auch Meisterkruse von Ida Haendel, Zakhar Bron, Yair Kless, Natalia Gutman, Michèle Auclair, Donald Weilerstein, Shlomo Mintz, Boris Kushnir und anderen.

Im Jahr 2005 gewann Fanny Clamagirand den ersten Preis beim Internationalen Fritz Kreisler Wettbewerb in Wien. Sie war Semi-Finalistin beim Internationalen Queen Elisabeth Wettbewerb in Brüssel und gewann den zweiten Preis beim Internationalen Yfrah Neaman Wettbewerb in Mainz. Im Jahr 2004 erhielt sie den zweiten Preis und einen Sonderpreis beim Haverhill Sinfonia Solisten Wettbewerb und den begehrten „Emily Anderson“ Preis der Royal Philharmonic Society London.

Im Jahr 2000 gewann sie den Sonderpreis beim Internationalen Yehudi Menuhin Wettbewerb (England). Davor war sie Preisträger beim 7. Internationalden Wieniawski Wettbewerb (Polen, 1997), Finalistin beim 8. Eurovision Wettbewerb für junge Musiker (Portugal, 1996). Weiters gewann sie den ersten Preis beim Internationalen Louis Spohr Wettbewerb (Weimar 1995), bei dem sie auch einen Sonderpreis von Radio Frankfurt erhielt, sie wurde eingeladen ein Rezital in Frankfurt zu geben und sie gewann den ersten Preis beim Internationalen Lutèce Wettbewerb (Paris, 1995).

Bereits im Alter von 9 Jahren trat Fanny solistisch in ganz Frankreich und in anderen Ländern auf. Sie nahm an zahlreichen Festivals teil: Montpellier Radio France Festival, Internationales Colmar Festival, Marschner Festival (Deutschland), Spring of Minsk (Weißrussland), Bowdoin International Music Festival (USA), Verbier Academy (Schweiz), Cheltenham Music Festival (England), “Young Virtuosi” (Tunesien).

Fanny spielte in den wichtigsten Konzertsälen der Welt: Academia Santa Cecilia in Roma, Teatro Grande in Brescia, Wigmore Hall and Royal Festival Hall in London, Théâtre Mogador, Hôtel des Invalides, UNESCO und Salle Cortot Paris, Victoria Hall Genf, Opera House Tel-Aviv, Konzerthaus Wien.

Fanny war bereits Solistin vieler Orchester: Symphony Orchestra Minsk, Philharmonic Orchestra Minsk, Weimar Symphony Orchestra, RSO Portugal, “Nouvel Ensemble Instrumental” des Paris CNSM, Paris-Sorbonne Orchester, European Philharmonic Orchestra, Symphony Orchestra and Sinfonietta of the London RCM, Haverhill Sinfonia Orchestra, Mainzer Kammerorchester, Royal Chamber Orchestra of Wallonia und Wiener Symphoniker.

Fanny hatte auch Fernsehauftritte in Frankreich und einige Konzerte wurden im Radio europaweit übertragen. Sie ist Stipendiatin der Cziffra Stiftung, sie wird von der Natexis „Banque Populaire“ Stiftung (Paris) unterstützt und wird von mehreren englischen Stiftungen gefördert.

Fanny Clamagirand spielt auf einer Matteo Goffriller Violine aus dem Jahre 1700.

Fanny Clamagirand