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1-25 | 26-50 | 51-75 | 76-100


Prälat Martin Sack


Fatma Said


Olatz Saitua-Iribar


Valerie Sajdik


Miriam Sajonz


Salzburger Hofmusik


Klemens Sander


Sänger und Schauspieler


Sänger und Schauspieler


Jordi Savall


Savaria Symphonieorchester Szombathely


Sax Quadrat


Woody Schabata


Woody Schabate


Tobias Schabel


Michael Schade


Markus Schäfer


Erich Schagerl


Andreas Schagerl


Anton Scharinger


Heinrich Schiff


Michael Schilhan


Ragna Schirmer


Markus Schirmer


Alexander Schmalcz


Michael Schade

Solo-Künstler , Tenor

Gefeiert als einer der weltweit führenden Tenöre unserer Zeit, ist der Deutsch-Kanadier Michael Schade regelmäßig an den international wichtigsten Opern- und Konzerthäusern zu erleben. Besonders eng ist er der Wiener Staatsoper verbunden, wo er in allen großen Partien seines Fachs (v.a. Mozart und R. Strauss) zu hören war und 2007 zum österreichischen Kammersänger ernannt wurde. Zuletzt reüssierte er dort u.a. als Tito und in „Capriccio“, 2014 wird er als Prinz in „Rusalka“ in der Regie von Bechtolf zu erleben sein. Gefeiert wurden seine jüngsten Rollendebüts als Nathanael („Thaïs“) an der Met, Aschenbach („Death in Venice“) in Hamburg, Des Grieux („Manon“) und Eisenstein („Fledermaus“) in Kanada und Florestan („Fidelio“) unter Harnoncourt in Wien. Ende 2013 wird er erstmals Peter Grimes in einer Neuproduktion in Hamburg gestalten. Bei den Salzburger Festspielen ist Michael Schade seit langem regelmäßiger Gast in Opernproduktionen, Konzerten und mit Liederabenden. 2008 bis 2010 betreute er dort als Creative Director das von ihm initiierte erfolgreiche Young Singers Project. 2013 war er unter Harnoncourt mit Haydns „Schöpfung“ und „Jahreszeiten“ und mit Schuberts „Schöne Müllerin“ gemeinsam mit Rudolf Buchbinder zu hören, 2014 wird er wieder in einer neuen Opernproduktion zu erleben sein. Der Tenor widmet sich auch intensiv der Konzertliteratur und dem Liedgesang. Liederabende führten ihn auf alle wichtigen Bühnen Europas und Nordamerikas. Er arbeitet mit den renommiertesten Orchestern und Dirigenten wie u.a. Abbado, Boulez, Bychkov, Chailly, Harding, Jansons, Jordan, Luisi, Muti, Thielemann, Welser-Möst, Rattle und Ticciati zusammen. Seine umfassende Diskographie wurde zuletzt erweitert um Schuberts „Schöne Müllerin“ (mit Buchbinder) und DVDs von „Arabella“ (Wiener Staatsoper), „Labyrinth“ (Salzburger Festspiele) und vom „Sommernachtskonzert“ der Wiener Philharmoniker mit Maazel. Michael Schade ist künstlerischer Leiter der „Stella Maris International Vocal Competition“; von 2014 bis 2016 übernimmt er die künstlerische Leitung der Internationalen Barocktage Stift Melk.

Michael Schade