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William Drabkin


Georg Feder


Walter Genser


Michaela Haag


Harald Haslmayr


Maria Hoffmann-Decker


Elisabeth Kassal


Seppo Kimanen


Friedhelm Krummacher


Johannes Leopold Mayer


Helmut Stefan Milletich


Gerald Reisinger


Gabi Schwarz


Horst Walter


James Webster


Gretchen A. Wheelock


David Young


Helmut Stefan Milletich

Sonstige Mitwirkende

Helmut Stefan Milletich wurde 1943 in Winden am See geboren. Er lebt dort selbst und in Eisenstadt. Gymnasium und Matura in Eisenstadt (1961), Studium an der Universität in Wien (Deutsch, Geschichte, Philospohie). Ist Professor an der Pädagogischen Akademie in Eisenstadt für Literaturwissenschaft (Fachwissenschaft Deutsch).über fünfzehn Jahre lang Mitglied der Landesleitung des Volksbildungswerkes, seit 1969 Redakteur der Zeitschlift "Volk und Heimat", seit 1990 Chefredakteur. Zahlreiche Zeitschriftenveröffentlichungen. Mitarbeit beim ORF (kulturjournalistische Tätigkeit) und Regietätigkeit. Mehr als zehn Jahre lang Gestalter der Kolumne "Kulturkommentar", von 1978 bis 1990 "Wochenkommentar". 1974 bis 1991 Generalsekretär des Burgenländischen P.E.N.-Clubs, seit 1991 Präsident desselben. Diverse Literaurpreise.1967 erste literarische Veröffentlichung bei den Jugendkulturtagen in Eisenstadt. Theaterstücke (u.a.: "Wie es mit dem Tell weiterging", "Der Mensch ist tot")Hörspiele (u.a.: "Das Turiner Oratorium", 1973; "Der Totschlag des Adam Urban", 1979; "Feindberührung", 1984 und andere).Romanveröffentlichungen ("Dorfmeister", Eisenstadt, 1980; "Mord auf DIN A4", Eisenstadt, 1986).Erzählungen ("Immer sugende Erde", "Rede an Felix", "Orgelpunkt", "Himmel mit Abendrot", "Die beiden Ringe", "Das Gute und das Böse in dieser Welt", "Nachdenken über eine Geschichte" und andere).Gedichtbände ("Protokolle zur Steinigung", 1972; "Träume steten wachens", 1974).Übersetzungen aus dem Lateinischen ("Carmen miserabile") und aus dem Ungarischen. Herausgebertätigkeit, Studien zur Literaturgeschichte und Wissenschaftliches. Mitarbeiter in verschiedenen Redaktionen. Seit 1987 intensive Arbeit, freilich immer wieder unterbrochen, an dem Romanprojekt "Die Vierte Dimension". Der Roman spielt in Mitteleuropa, viele Kapitel handeln von den Menschen in Eisenstadt. Umfangreiche Librettotätigkeit für Komponisten. Mit Otto Strobr: Messen (Kremsmünster 1977), Lieder ("Pannonische Kantate") und Kinderopern ("Die goldene Gans", Legende um Sylvia". Die Bremer Stadtmusikanten"). das Oratorium "Franziskus" von Otto Strobl stellt wohl den Höhepunkt der künstlerischen Zusammenarbeit zwischen Otto Strobl und Helmut Stefan Milletich dar. Das Ziel der literarischen Arbeit sieht der Autor, neben den selbstverständlichen literarischen Zielen, in der Humanisierung unserer Gesellschaft, in der Bewußtmachung von existentiellen Fragen in unserer neu-biedermeierlichen Welt und in der strikten und bedingungslosen Einhaltung der Ideale und Toleranz und einer christlich orientierten gerechten Welt.