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1-25 | 26-50 | 51-75


Gerald Pachinger


Pacific Quartet Vienna


Ian Page


Anna Maria Pammer


Terence M. Pamplin


Young-Choon Park


Giorgio Paronuzzi


Roberto Paternostro


Steven Paul


Kersten Paulsen


Albin Paulus


Paxos Quartett


Roman Payer


Barbara Payha


Richard Todd Payne


Péchés de Jeunesse


Marcus Pelz


Boris Pergamenschikow


Alfredo Perl


Marco Pesci


Marlis Petersen


Petersen Quartett


Patricia Petibon


Petit Trianon


Radmilo Petrovic


Helga Pöcherstorfer

Solo-Künstler , Violine

Helga Pöcherstorfer wurde in Klagenfurt geboren und hatte im Alter von 6 Jahren ihren ersten Violinunterricht am Kärntner Landeskonservatorium. 1991 setzte sie ihre Studien in Wien in der Klasse von Prof. Ernst Kovacic an der Universität für Musik und darstellende Kunst fort, wo sie 1999 ihr Konzertfachdiplom absolvierte. Darüberhinaus nahm sie an Meisterkursen von Nicholas Jones, Igor Ozim, Valery Klimov und Ruggiero Ricci teil. Neben dem Studium wirkte sie ab 1996 im Wiener Kammerorchester mit. Seit 1994 gestaltet sie eigene Kammermusik- und Sonatenabende. Zusätzliche künstlerische Schwerpunkte setzte sie bei der Mitwirkung in zwei Ensembles für Musik des 20. Jahrhunderts, dem Janus-Ensemble und dem Bösze Salonorchester, denen sie heute noch angehört. Als Substitutin wirkte sie von 1994 bis 1997 im Klagenfurter Stadttheater mit. Weiters war sie 2000 bis 2001 Substitutin im Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester und 2001 bis 2002 in der Wiener Volksoper, wo sie ab 1. September 2002 auch als fixes Mitglied engagiert wurde. Die Tätigkeit in den diversen Orchestern und Kammermusikensembles führte sie von Japan über Brasilien, Amerika, Polen, Russland, Italien, Dänemark bis nach Kanada.