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1-25 | 26-50 | 51-75 | 76-100


Jasminka Stancul


Simon Standage


Arnold Stanko


Arnold Stanko


Andrew Staples


Freddy Staudigl


Chrispian Steele-Perkins


Birgit Steinberger


Werner Steinmetz


Pamela Helen Stephen


Tobias Stosiek


Christoph Stradner


Kalman Strausz


Christoph Strehl


Streicherensemble der Wiener Philharmoniker


Cheryl Studer


Styria Quartett


Martina Supper


Karin Supper


Symphonie-Orchester der Wiener Volksoper


Andrea Szanto


Gabriel Szathmáry


Radoslaw Szulc


Klemens Sander

Solo-Künstler , Bariton

Klemens Sander studierte nach seiner frühen Ausbildung als St. Florianer Sängerknabe in Wien bei Helena Lazarska, Robert Holl und David Lutz. Weitere künstlerische Impulse erhielt er in Meisterklassen von Thomas Hampson, Gundula Janowitz, Dagmar Pecková und Hartmut Höll.

Sein Operndebüt gab er 2001 an der Wiener Volksoper und war von 2003 bis 2006 Ensemblemitglied des Staatstheaters Karlsruhe, wo er unter anderem als Papageno/DIE ZAUBERFLÖTE, Graf/LE NOZZE DI FIGARO, Belcore/L’ELISIR D’AMORE, Marcello/LA BOHÈME, Ping/TURANDOT und in der Titelrolle von EUGEN ONEGIN zu hören war. 2005 gab er mit Charles Spencer sein Liederabend-Debüt in der Londoner Wigmore Hall und trat erstmalig bei den Salzburger Festspielen in Schrekers DIE GEZEICHNETEN in Erscheinung. Für das folgende Jahr wurde er daraufhin zu den Osterfestspielen eingeladen, wo er ein zeitgenössisches Liedprogramm mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker aufführte.

2006 gastierte der Künstler in einer ZAUBERFLÖTEN-Produktion der Wiener Festwochen mit der Camerata Salzburg als Papageno am Grand Théâtre Luxembourg und 2007 war er in der Produktion von GIULIO CESARE IN EGITTO mit dem Freiburger Barockorchester unter René Jacobs im Theater an der Wien zu hören.

Engagements der Saison 2007/08 umfassen u.a. eine Produktion von Tan Duns TEA an der Neuen Oper Wien, LES DIALOGUES DES CARMELITES am Theater an der Wien, Faurés REQUIEM beim MDR in Leipzig, Bachs MATTHÄUSPASSION im Wiener Konzerthaus sowie ein gemeinsamer Liederabend mit Michael Köhlmeier in Linz.

Zahlreiche Konzerte führten ihn durch ganz Europa, nach Japan und in die USA, unter anderem in die Berliner Philharmonie, die Londoner Wigmore Hall, die Suntory Hall Tokio, den Wiener Musikverein und das Wiener Konzerthaus, zu den Osterfestspielen Salzburg, zum Carinthischen Sommer und zum Schleswig-Holstein Musik Festival. Er arbeitete bisher u.a. mit Dirigenten wie René Jacobs, Georges Prêtre, Kent Nagano, Franz Welser-Möst, Leopold Hager, Helmuth Rilling, Martin Haselböck, Christian Arming, Andreas Spering, Christopher Moulds, Rolf Beck und Max Pommer. Highlights der jüngsten Vergangenheit beinhalten u.a. JUDAS MACCABÄUS im Wiener Konzerthaus, Faurés REQUIEM unter Georges Prêtre in der Berliner Philharmonie, Schuberts ES-DUR MESSE unter der Leitung von Franz Welser-Möst sowie eine Einladung zum Kammermusikfest Lockenhaus.

Klemens Sander ist Gewinner des „Richard Tauber Preises“ (London 2003) und erhielt den Liedpreis des Internationalen Gesangswettbewerbs in s’Hertogenbosch (2002). Weiterhin ist er Preisträger des Internationalen Ada-Sari Wettbewerbes Polen (2001) und des Internationalen Robert Schumann Wettbewerbs (Zwickau 2000). 2001/2002 war er Stipendiat der Thyll-Dürr-Stiftung.

Klemens Sander Heidrun Henke