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1-25 | 26-50 | 51-75


Gerald Pachinger


Pacific Quartet Vienna


Ian Page


Anna Maria Pammer


Terence M. Pamplin


Young-Choon Park


Giorgio Paronuzzi


Roberto Paternostro


Steven Paul


Kersten Paulsen


Albin Paulus


Paxos Quartett


Roman Payer


Barbara Payha


Richard Todd Payne


Péchés de Jeunesse


Marcus Pelz


Boris Pergamenschikow


Alfredo Perl


Marco Pesci


Marlis Petersen


Petersen Quartett


Patricia Petibon


Petit Trianon


Radmilo Petrovic


Sonia Prina

Solo-Künstler , Contralto

Ihre seltene Contralto-Stimme wurde rasch international bemerkt. Sonia Prina studierte am Giuseppe Verdi Konservatorium in Mailand und schloss dort Ihre Studium in Gesang und Trompete ab. 1994 wurde sie an der Gesangsakademie des Teatro alla Scala aufgenommen, drei Jahre später stand sie in ihren ersten Opernrollen auf der Bühne. Ihre besondere Liebe gilt dem barocken Repertoire. Als Höhepunkte in Sonia Prinas Karriere lassen sich Rollen wie Orlando, Clarice oder Rinaldo nennen. Diese sang sie an der Scala, dem Syndey Opera House,dem Theate de Châtelet in Paris oder in der Oper München. Bei den Salzburger Festspielen war sie unter der Leitung von Adam Fischer zu hören. Georg Friedrich Händel gilt die Vorliebe der Sängerin. Titelrollen seiner Opern hat der Contralto weltweit gegeben. Aus dem barocken Opernrepertoire wurde sie für Rollen in Bühnenstücken von Monteverdi und Vivaldi engagiert. Auch in der traditionelllen Oper ist Prina zuhause: Sie sang die Isabella in „L´italiana in Algeri“, oder die Rosina in „Il barbiere di Siviglia“.
Auf der Konzertbühne wurde Sonia Prina von wichtigen Orchestern wie Il Giardino Armonico und dem Ensemble Matheus begleitet. Bei den großen CD-Lables liegen zahlreiche Einspielungen vornehmlich aus dem barocken Repertoire vor.

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